Eine Biene kommt selten allein
Die Idee in einem Satz
Wir möchten einen 980 m lange Wildtierhecke pflanzen mit einheimischen Pflanzen. Dies soll ein Schutzbereich zwischen zwei Zäunen für Vögel, Insekten und Niederwild werden.
So trägt die Idee zum Klimaschutz bei
Sie verbindet Lebensräume, schenkt unzähligen Tieren Schutz und Nahrung und lässt eine Landschaft wieder atmen. Wo zuvor Leere war, entsteht ein lebendiger Korridor voller Bewegung, Stimmen und Vielfalt.
Sie wächst mit den Jahreszeiten, trotzt Hitze und Wind und macht sichtbar, wie kraftvoll Natur sein kann, wenn man ihr Raum gibt. Jeder Meter ein Beitrag für morgen – leise, beständig und wirksam.
Ein Projekt, das zeigt: Klimaschutz beginnt genau hier.
Dafür wird das Startkapital benötigt
Regionale Pflanzen mit Herkunftsnachweis
So stärkt die Idee die Nachbarschaft
Die geplante Wildtierhecke wirkt nicht nur ökologisch, sondern auch sozial verbindend. Entlang der Hecke entsteht ein kleiner Wanderweg, der als frei zugänglicher Erlebnisrundgang gestaltet wird. Hier können Nachbarinnen und Nachbarn die Entwicklung der Natur direkt miterleben
Das ist bereits passiert
Es wurden bereits 20 Bäume gepflanzt wie Felsenbirne.
Weitere Ideen aus der Nachbarschaft

„Feusdorf blüht auf – Gemeinsam Gärten für Klima und Artenvielfalt gestalten“
Anzahl der Stimmen: 14






