Pestalozzis Zukunftswiese – Streuobstwiese für Klima, Artenvielfalt und Nachbarschaft

Ort: 99734 Nordhausen (Kerstin )
Kategorie: Begrünung & Bepflanzung
Anzahl der Stimmen: 242

Die Idee in einem Satz

SuS, Familien, Nachbarn und Lehrkräfte schaffen gemeinsam eine Streuobstwiese auf dem Gelände des Förderzentrums J. H. Pestalozzi als grünen Treffpunkt für Klima, Artenvielfalt und Gemeinschaft.

So trägt die Idee zum Klimaschutz bei

Der Förderverein „Lernen fördern e. V.“ unterstützt das Förderzentrum (FÖZ) Johann Heinrich Pestalozzi Nordhausen bei Projekten für nachhaltiges Lernen. Neben unserem Schulgarten möchten wir eine Streuobstwiese mit heimischen Obstbäumen anlegen.

Die Bäume speichern CO₂, spenden Schatten und verbessern das Mikroklima. Gleichzeitig entstehen Lebensräume für Wildbienen, Schmetterlinge, Vögel und andere Tiere.

SuS, Familien, Nachbarn und Lehrkräfte sollen die Wiese gemeinsam pflanzen und pflegen. Die Ernte wird im Unterricht und in der schuleigenen „Pestabar“ verarbeitet, die Kinder und Lehrkräfte mit gesunden Speisen versorgt.

Informationstafeln erklären Obstsorten, Artenvielfalt und Klimaschutz. So entsteht ein dauerhafter Lern- und Begegnungsort für unsere SuS und unsere Nachbarschaft.

Dafür wird das Startkapital benötigt

Das Fördergeld nutzen wir für die Anschaffung heimischer Obstbäume, Baumpfähle, Verbissschutz, Wildblumensaatgut und Informationstafeln. Gemeinsam mit SuS, Familien und Nachbarn möchten wir die Streuobstwiese in einem Pflanztag anlegen und langfristig pflegen.

So stärkt die Idee die Nachbarschaft

Die Streuobstwiese wird gemeinsam von SuS, Familien, Lehrkräften, Nachbarn und dem Förderverein angelegt und gepflegt. Pflanzaktionen, gemeinsame Ernten und Begegnungen fördern Austausch und Zusammenhalt. So entsteht mitten in Nordhausen ein grüner Treffpunkt für Natur, Lernen und Gemeinschaft.

Das ist bereits passiert

Auf unserem Schulgelände gibt es bereits einen aktiven Schulgarten. Die Ernte wird in unserer Schülerfirma „Pestabar“ verarbeitet. Auf der vorgesehenen Fläche wurden bereits zwei Apfelbäume gepflanzt. Einer davon trägt den Namen „Günther“. Die Fläche ist vorhanden, Unterstützer sind gefunden – für weitere Obstbäume fehlt bislang die Finanzierung.

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