Stadtteilbegrünung
Die Idee in einem Satz
Wir verwandeln gerettete Blumen und Kräuter in gemeinschaftliche Stadtteilbegrünung, bepflanzen große Kübel in der Auerspitzstraße und schaffen so eine essbare, klimafreundliche Nachbarschaft.
So trägt die Idee zum Klimaschutz bei
Unsere Idee reduziert Pflanzenabfälle, indem wir unverkaufte Blumen und Kräuter retten und sie in große, gemeinschaftlich gepflegte Kübel im Stadtteil einpflanzen. Dadurch entsteht neue, lebendige Stadtteilbegrünung, die Hitzeinseln reduziert, CO₂ bindet und die Biodiversität stärkt. Die essbaren Kräuter fördern nachhaltigen Konsum direkt vor der Haustür. Durch die gemeinschaftliche Pflege – insbesondere durch engagierte Senior:innen – entsteht ein dauerhaftes, klimafreundliches Nachbarschaftsprojekt, das Ressourcen schont, Kreisläufe schließt und Menschen aktiv in lokalen Klimaschutz einbindet.
Dafür wird das Startkapital benötigt
„Wir benötigen Startkapital für die Anschaffung und Bepflanzung von mindestens zehn großen Blumenkübeln, die wir mit geretteten Blumen und Kräutern begrünen und dauerhaft im Stadtteil aufstellen möchten
So stärkt die Idee die Nachbarschaft
Die bepflanzten Kübel schaffen Begegnungspunkte, verschönern die Straße und laden alle ein, Kräuter zu ernten und sich einzubringen. Gemeinsame Pflege durch Nachbar:innen stärkt Zusammenhalt, Austausch und Verantwortung im Viertel.
Das ist bereits passiert
Bereits jetzt wurden erste private Blumenkübel mit geretteten Blumen und Kräutern bepflanzt und in der Einfahrt der Auerspitzstraße 10 verteilt. Zusätzlich haben wir entlang der Straße frei zugängliche Kräuterkübel aufgestellt, aus denen Nachbar:innen für den eigenen Bedarf ernten können. Die Resonanz ist positiv und motiviert zur Ausweitung des Projekts.
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