GemeinschaftsAcker Obernhain – Gemeinsam wachsen lassen, was uns verbindet

Ort: 61273 Wehrheim Obernhain (Bianca)
Kategorie: Begrünung & Bepflanzung
Anzahl der Stimmen: 14

Die Idee in einem Satz

Gemeinsam gärtnern in Obernhain: Bezahlbare Ackerparzellen für alle, natürliche Düngung mit Schafwolle und ein Ort für Austausch, Ernte und Klimaschutz.

So trägt die Idee zum Klimaschutz bei

Durch den lokalen Anbau von Gemüse, Kräutern und Blumen werden Transportwege reduziert und das Bewusstsein für saisonale, regionale Lebensmittel gestärkt.
Ein besonderer Beitrag ist die Nutzung der Wolle meiner Schafe als natürlicher Dünger und Wasserspeicher. Dadurch entsteht ein regionaler Kreislauf, der vorhandene Ressourcen sinnvoll nutzt, die Bodenqualität verbessert und den Einsatz künstlicher Düngemittel verringert. Gleichzeitig hilft die Wolle dabei, Feuchtigkeit länger im Boden zu halten und Wasser zu sparen.
Die vielfältige Bepflanzung fördert zudem die Artenvielfalt und schafft Lebensräume für Bienen und andere Bestäuber. So verbindet das Projekt Klimaschutz, Ressourcenschonung und nachhaltige Lebensmittelproduktion direkt vor Ort.

Dafür wird das Startkapital benötigt

Das Startkapital wird für die Vorbereitung der Ackerfläche, die Anlage der ersten Parzellen, Gemeinschaftswerkzeuge, Beschilderung sowie die Aufbereitung von Schafwolle als natürlichem Dünger und Wasserspeicher verwendet.

So stärkt die Idee die Nachbarschaft

Durch gemeinsame Anbauflächen, Pflanzaktionen und Erntetage entstehen neue Kontakte und ein stärkeres Miteinander. Der GemeinschaftsAcker verbindet Menschen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe durch ein gemeinsames Ziel.

Das ist bereits passiert

Für den GemeinschaftsAcker wurde bereits eine geeignete Fläche in Obernhain gefunden. Derzeit befinde ich mich im Kaufprozess des Ackers. Parallel dazu arbeite ich das Konzept für die gemeinschaftliche Nutzung aus, sammle Ideen für die Aufteilung der Parzellen und plane den Einsatz von Schafwolle als natürlichen Dünger und Wasserspeicher. Erste Gespräche im persönlichen Umfeld zeigen bereits Interesse an der Nutzung der Anbauflächen.

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