Nachbarschafts-Carsharing mit Wasserstoff-Pkw

Die Idee in einem Satz
Nachbarschafts-Carsharing mit Wasserstoff-Pkw aufbauen
So trägt die Idee zum Klimaschutz bei
Konventionelles Carsharing ist weit verbreitet. Leider wird dabei von den etablierten Carsharing-Anbietern immer noch zum Großteil auf fossile Antriebe gesetzt, die Auswahl an rein batterieelektrischen Fahrzeugen wächst allenfalls im Schneckentempo. Etablierte und kostengünstige Recyclingprozesse, die eine Wiederverwendung der Fahrzeugbatterien und ihrer seltenen Rohstoffe zu mehr als 20% ermöglichen, gibt es nicht. Der Wasserstoff-Pkw ist eine sinnvolle Ergänzung (und keine Konkurrenz) zu rein batterieelektrischen angetriebenen Pkw. Hier in FfM kann die Mobilitätswende um Wasserstoff-Pkw im Carsharing-Modell ergänzt werden und doppelt wirken: 1. Keine giftigen Verbrenner- oder Dieselabgase und 2. weniger Pkw in der Stadt dank gemeinsamer Nutzung mit den Nachbarn.
Dafür wird das Startkapital benötigt
Das Startkapital wird zunächst zur Anschaffung eines Wasserstoff-Pkw und zum Aufbau einer digitalen Nutzungsverwaltung und Abrechnungssoftware (vorauss. als App) benötigt. Eine Tankkarte kann kostenlos organisiert werden.
So stärkt die Idee die Nachbarschaft
Das Leben in einer deutschen Großstadt verläuft meist sehr anonym. Ich habe über 200 Nachbarn in meinem Gebäudekomplex, persönlich kenne ich aber noch nicht einmal 10% davon. Durch ein gemeinsam nutzbares Fahrzeug kann ein starkes Miteinander entstehen, das auch für die Umwelt förderlich sein kann.
Das ist bereits passiert
Ich bin seit November 2025 Mitglied der H2BZ-Initiative Hessen e.V. und bin auch privat seit 2025 mit Besitzern von Wasserstoff-Pkw vernetzt. Dadurch konnte ich mich bereits zu aktuellen Entwicklungen in der Branche sowie Vor- und Nachteilen der Fahrzeuge austauschen.


