Säen. Spenden. Satt machen.
Die Idee in einem Satz
Wie schaffen im Tierheim Dornbusch nachhaltige Hochbeete für Kaninchen und weitere Kleintiere und verbinden damit Tierwohl, Klimaschutz und Begrünung.
So trägt die Idee zum Klimaschutz bei
Hochbeete tragen zum Klimaschutz bei, weil sie dauerhaft nutzbar sind und saisonal immer wieder neu bepflanzt werden können. Kräuter, Salate und Grünfutter wachsen direkt vor Ort und ergänzen die Versorgung unserer Kaninchen und Meerschweinchen frisch und natürlich. Dadurch werden Transportwege, Verpackungen und der Bedarf an industriell hergestelltem Zusatzfutter reduziert. Gleichzeitig schaffen die Beete mehr Grün auf dem Tierheimgelände, fördern Biodiversität und machen nachhaltiges Handeln für Ehrenamtliche, Schüler und Besucher praktisch erlebbar.
Dafür wird das Startkapital benötigt
Wir setzen das Projekt mit Ehrenamtlichen und Schülern um. Das Fördergeld nutzen wir für Hochbeete, Erde, Kompost, Saatgut, Kräuter, Grünfutterpflanzen und insektenfreundliche Bepflanzung für den Kleintierbereich.
So stärkt die Idee die Nachbarschaft
Die Hochbeete werden gemeinsam mit Schülern, Ehrenamtlichen und Menschen aus der Nachbarschaft aufgebaut und gepflegt. Nachbarinnen können sich bei Pflanzaktionen, Beetpatenschaften oder der regelmäßigen Pflege beteiligen. So entsteht ein gemeinsames Projekt, das verbindet.
Das ist bereits passiert
Die ersten Schritte sind bereits erfolgt: Die Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern der Primus Schule Schalksmühle sowie mit Ehrenamtlichen wurde abgestimmt. Zur Bekanntmachung des Projekts wurden erste Facebook Beiträge veröffentlicht. Außerdem wurden Samentütchen gestaltet, die gegen eine Spende abgegeben werden sollen, um zusätzliche Unterstützung für die Hochbeete zu gewinnen.





