Stadtklima: Nachbarschaft auf neuen Wegen. Klima-Touren

Die Idee in einem Satz
Künstlerisch begleitete Stadtteiltouren zur IGA machen die grünen Orte der Nordstadt sichtbar und erzählen von Geschichte, Zusammenleben und Wandel im Quartier.
So trägt die Idee zum Klimaschutz bei
Die geplanten Stadtteiltouren leisten einen Beitrag zum Klimaschutz, indem sie die Bedeutung von Grünflächen, Verschattung und klimaresilienter Stadtentwicklung im dicht besiedelten Quartier unmittelbar erfahrbar machen. Durch das gemeinsame Erleben von Parks, Kleingärten und Baumalleen entsteht niedrigschwellige Umweltbildung, die Wissen mit konkreten Orten und Alltagserfahrungen verbindet. Die Touren richten sich an eine vielfältige Nachbarschaft und fördern Begegnung, Austausch und Teilhabe über soziale und kulturelle Grenzen hinweg. So stärken sie das Bewusstsein für gemeinsame Ressourcen im Quartier und unterstützen die Entwicklung einer resilienten, engagierten Stadtgesellschaft, die lokale Herausforderungen gemeinsam gestaltet.
Dafür wird das Startkapital benötigt
Die Touren leben davon, dass sie gut recherchierte Inhalte, Anekdoten und Kunst in einen niedrigschwellig und direkt erlebbaren Zusammenhang bringen. Das Startkapital soll in die Recherche und künstlerisch-didaktische Aufbereitung der Quartiersgeschichte fließen.
So stärkt die Idee die Nachbarschaft
Die Touren bringen Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen und schaffen Raum für Begegnung, Austausch und gemeinsame Erfahrungen. Durch die Auseinandersetzung mit dem Quartier wachsen Identifikation, gegenseitiges Verständnis und das Bewusstsein für gemeinsame Verantwortung und Zusammenhalt.
Das ist bereits passiert
Aktuell finden bereits die Module "Discursive Dinner" sowie erste Workshops statt, die die direkte Nachbarschaft aus dem Quartier adressieren und mal als Fachvortrag, mal als gemeinsames Kochen und mal in Workshop-Exkursionen das Bewusstsein für ökologische und soziale Nachhaltigkeit stärken.
Gefördert wird das Projekt Stadtklima durch die Stiftung Umwelt und Engagement NRW, die Anne-Fischer-Stiftung, sowie die Stadt Dortmund



