Begegnungs- und Bildungsort am Fahrradweg
Die Idee in einem Satz
Am neu erschlossenen Fahrradweg wünschen sich viele Bürger*innen aus der Umgebung eine Station im Grünen, die auf kleiner Fläche vielfältige Themen aufgreift und ein attraktives Angebot bietet.
So trägt die Idee zum Klimaschutz bei
Die Station soll – neben einem Wohlfühlfaktor durch Bänke, Mülleimer und eine Solarladestation – vollständig ins Grüne eingebettet werden, etwa mit bienenfreundlichen Stauden und Sträuchern.
Anschauliche Infotafeln vermitteln auf verständliche Weise zentrale Themen des Klimaschutzes und zeigen zugleich Lösungsansätze auf, etwa durch Pflanzenlisten und Ideen für einen ökologisch wertvollen Garten. Ein Sandarium, eine Steilwand oder ein Bienenhotel mit „Beobachtungsfenster“ sollen insbesondere Kinder dazu anregen, die Natur zu entdecken und zu schützen. Ein kleiner Teich mit Solarpumpe rundet das Gesamtbild ab.
Da sich das Gelände des Hansen-Werke e. V. direkt am Fahrradweg befindet, kann die Station als Ausgangspunkt für Veranstaltungen zu Naturschutz, Ökologie und Soziokultur dienen.
Dafür wird das Startkapital benötigt
Für die Umsetzung benötigen wir einen Minibagger oder eine vergleichbare Maschine, um Aushub und Befestigung der Station vorzunehmen. Weitere Kosten entstehen durch Materialien wie Gehwegplatten, Kies, Holzbohlen, Schrauben, Beton, Mini-Solarpaneele, eine Teichschale, eine Solarpumpe und Pflanzen.
So stärkt die Idee die Nachbarschaft
Wir haben die Bürger*innen von Anfang an in das gemeinsame Bepflanzen entlang des Weges einbezogen, es ist also bereits ein Gemeinschaftsprojekt. Die Station würde die Themen noch stärker in den Fokus rücken, könnte ebenso in den Radler-Pass aufgenommen werden und einen Treffpunkt schaffen.
Das ist bereits passiert
Wir haben entlang eines Abschnitts des Weges bereits etwa 1.250 Blumenzwiebeln, rund 400 Sträucher und Pflanzen sowie ca. 100 Ableger gesetzt und pflegen diese kontinuierlich. Da die Gemeinde Lengede in diesem Jahr erneut als „nachhaltige Kommune“ ausgezeichnet wurde, gibt es zudem Interessierte und Arbeitsgruppen, die sich bereits in der Vergangenheit mit dem Thema „Bänke und Aufenthaltsmöglichkeiten“ in der Region beschäftigt haben und dies nun auch an dieser Stelle umsetzen möchten.




