Sonnenstrom fürs Dorf – Bürgerhaus & Feuerwehr nachhaltig versorgen

Die Idee in einem Satz
Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr möchte ein Balkonkraftwerk am Bürgerhaus installieren, um dauerhaft Stromkosten und CO₂-Emissionen zu senken.
So trägt die Idee zum Klimaschutz bei
Mit einem Balkonkraftwerk am Bürgerhaus soll künftig ein Teil des benötigten Stroms direkt vor Ort aus Sonnenenergie erzeugt werden. Dadurch werden Netzstromverbrauch und CO₂-Ausstoß reduziert. Sollte zusätzlich eine Förderung für einen Batteriespeicher bewilligt werden, kann der erzeugte Solarstrom auch in den Abendstunden genutzt werden – beispielsweise für Vereinsarbeit, Veranstaltungen oder den Betrieb der Feuerwehr. Das Projekt soll als sichtbares Beispiel zeigen, dass auch kleine und gemeinschaftlich organisierte Maßnahmen einen Beitrag zur Energiewende im ländlichen Raum leisten können.
Dafür wird das Startkapital benötigt
Das Startkapital wird für die Anschaffung eines Balkonkraftwerks inklusive Wechselrichter, Befestigung und Installation benötigt. Bei zusätzlicher Förderung soll das System um einen Batteriespeicher erweitert werden.
So stärkt die Idee die Nachbarschaft
Das Projekt verbindet Feuerwehr, Vereine und Bürger bei einem gemeinsamen nachhaltigen Vorhaben. Gleichzeitig entsteht ein sichtbares Zeichen dafür, dass Klimaschutz auch im kleinen Rahmen gemeinschaftlich und ehrenamtlich umgesetzt werden kann.
Das ist bereits passiert
Die Idee wurde innerhalb des Fördervereins sowie im Ort bereits positiv besprochen. Erste Informationen zu technischen Möglichkeiten, Förderungen und einer möglichen Erweiterung durch einen Batteriespeicher wurden bereits gesammelt.



