Kollektiver Gemüseanbau auf dem Land- Bepflanzung von öffentlichen Flächen

Die Idee in einem Satz
Das Dorfexperiment: Gärtnern in öffentlichen Räumen
So trägt die Idee zum Klimaschutz bei
Auf öffentlichen Plätzen werden Beete geschaffen und Gemüse angepflanzt, sodass Nachbarn ins Gespräch kommen- jung und alt, Pflanzenexperten und Leien. Jeder darf in den öffentlichen Räumen etwas essbares Pflanzen und auch ernten. So entsteht ein "bewusstes Feld" für gesunde Nahrung und ressorcenschonendes Verhalten. Denn wenn wir unsere Nahrung hauptsächlich aus dem Dorf beziehen und dort anbauen, dann müssen wir auch weniger kaufen. Und so werden auch die Menschen angesprochen, die normalerweise keine Gärtner sind, sondern Dorfbewohner. Es gibt einen Wissensaustausch. Die Erde wird durch den Anbau mit Nährstoffen versorgt und wird zu einer "guten Erde", durch das anpflanzen von essbaren Kräutern und Blumen werden die Bienen und Insekten in ihren Lebensräumen unterstützt.
Dafür wird das Startkapital benötigt
Als Startkapital würde ich 2000,- Euro ansetzen, zum Kaufen von Pflanzen, Samen und Bäumen, oder Steinen für eine Kräuterspirale, Beschilderung oder etwa 5000,- Euro wenn man noch einen Ort zum Versammeln (Pavillion, Jurte etc.) in Erwägung zieht.
So stärkt die Idee die Nachbarschaft
Jeder darf Flächen bepflanzen und beschriften, damit andere wiederum etwas lernen können, die daran vorbeigehen. Wissensaustausch und Wissensvermittlung...
Das ist bereits passiert
Bei uns gibt es schon einen Permakulturgarten. Dort könnten Führungen stattfinden die über das Projekt informieren und die Menschen dazu inspirieren mitzumachen. Wir planen auch einen Verein zu gründen.



