Neues Asyl für Fledermäuse

Die Idee in einem Satz
Bau und Anbringung von Fledermauskästen als dringender Ersatzlebensraum nach dem Brand eines leerstehenden Bauernhofs
So trägt die Idee zum Klimaschutz bei
Fledermäuse stabilisieren das Ökosystem. Sie vertilgen als nachtaktive Insektenfresser enorme Mengen an Schädlingen (z. B. Forst- und Agrarschädlinge). Das schützt Wälder und Ernten, wodurch der Einsatz chemischer Pestizide reduziert werden kann. So fördern die Tiere aktiv die natürliche Klimaresistenz heimischer Wälder
Dafür wird das Startkapital benötigt
Budgetplan Fledermäuse:Unterkunft: 3–4 Fledermauskästen bei NABU-Shop oder selber bauen. Kosten: ca. 350 €. Beet via Planzenshop anlegen, um Insekten anzulocken. Kosten: ca. 200 €.Wasser: Kleiner Miniteich. Kosten: ca. 100 €.Zubehör & Montage: Befestigung, ca. 50 €.Gesamtkosten: ca. 550–700 €
So stärkt die Idee die Nachbarschaft
Gemeinsame Aktionen rund um Fledermauskästen stärken die Nachbarschaft durch ein geteiltes Naturerlebnis, den Abbau von Vorurteilen gegenüber den Tieren und die generationenübergreifende Zusammenarbeit. Wenn Kinder aktiv in die Planung eingebunden werden, entsteht ein starkes Gemeinschaftsgefühl.
Das ist bereits passiert
Erfolgte Vorleistungen:Planung: Baupläne für die Blumenkästen wurden bereits im Internet beschafft.Flora-Auswahl: Eine Liste insektenfreundlicher Pflanzen liegt vor. Dabei wurden giftige Arten zum Schutz von Kindern konsequent ausgeschlossen.Rechtliches: Die Erlaubnis zur Montage der Kästen an der Immobilie wurde mit den Eigentümern im Vorfeld rechtlich verbindlich geklärt. Das Projekt ist somit startbereit.


