Aus Gartenabfällen wird Gartengold!

Die Idee in einem Satz
Aus Gartenabfällen bereiten wir einen Boden, der Wasser und Nährstoffe super speichern kann- mit Hilfe von Pflanzenkohle!
Klimaschutz leicht gemacht durch Gärtnern ohne Torf!
So trägt die Idee zum Klimaschutz bei
Durch die Beschäftigung mit dem Thema torffreies Gärtnern wird das Bewusstsein für die Bedeutung der Moore und die Wichtigkeit der Einlagerung von Kohlenstoff im Boden geschärft.
Durch die Herstellung von Pflanzenkohle verwerten wir direkt vor Ort unsere Gartenabfälle, die bisher oft mit dem Auto abgefahren werden.
Gleichzeitig schaffen wir einen Boden, der Nährstoffe und Wasser super speichern kann und damit klimafest wird: Für super Ernte und eine direkte Kreislaufwirtschaft im Garten!
Fachgerecht hergestellte Pflanzenkohle bindet über sehr lange Zeiträume Kohlenstoff im Boden und ist damit eine einfache Möglichkeit, klimabewusst im Kleingarten zu gärtnern.
Skeptiker:innen, die ungern auf torffreie Ede verzichten möchten, können hier eine super Alternative praktisch erfahren.
Dafür wird das Startkapital benötigt
Ich möchte einen Kontiki-Ofen anschaffen, um das Schnittgut sauber verbrennen zu können.
Dieser kann im Verein ausgeliehen werden und zu Veranstaltungen mitgenommen werden.
So stärkt die Idee die Nachbarschaft
Das gemeinsame Arbeiten am Kontiki-Feuer stärkt das Gemeinschaftsleben und den Austausch im Kleingartenverein, gerne auch vereinsübergreifend in unserem Kleingartengebiet.
Klimaschutz wird hier praktisch erlebt, mit Vorteilen für den eigenen Gartenalltag!
Das ist bereits passiert
Ich habe auf der IPM Essen an einem Workshop für Garteninfluencer:innen zum torffreien Gärtnern teilgenommen und plane einen Vortrag dazu auf der nächsten Jahreshauptversammlung.
Mit der Schreberjugend, die Workshops zum Thema anbietet, stehe ich im Kontakt für eine Auftaktveranstaltung. Ich selbst habe schon Praxiserfahrung zum Kontiki gesammelt und Infomaterialien zum Thema vom Bundesverband der Kleingärtner:innen besorgt.


