Guerilla gardening
Die Idee in einem Satz
Wir haben zu zweit vor 12 Jahren eine vermüllte Brache in unserem Viertel in Altona Süd mit viel Erde, Samen, Saatbomben und Pflanzen in eine blühende Ecke verwandelt zur Freude aller Nachbarn.
So trägt die Idee zum Klimaschutz bei
Wir achten auf insektenfreundliche Pflanzen und darauf, dass immer etwas blüht für Hummeln, Bienen, Schmetterlinge. Sogar Schnirkelschnecken - Tier des Jahres 2025 - haben sich angesiedelt.
Dafür wird das Startkapital benötigt
Wir brauchen kein Startkapital, aber gerne Geld für weitere insektenfreundlcihe Pflanzen.
So stärkt die Idee die Nachbarschaft
Inzwischen sind wir 4 Frauen aus unserem Viertel, weil ich mit 81 Jahren als Älteste z.B. keine schweren Gießkannen mehr schleppen kann.
Am meisten wird die Nachbarschaft dadurch gestärkt, dass dieses Beet große Freude bereitet und viele zum Schauen, was blüht, täglich vorbei kommen.
Das ist bereits passiert
Wir wussten nicht, ob die Brache privates oder öffentliches Gelände ist und haben nach der Verwüstung (Auftrag "winterfest!") durch einen sognannten Gärtner von der Immobilienfirma nach 2 Jahren das OK bekommen, dort gestalten zu dürfen - das war Kampf!! - und die Zusage, dass keiner Beet außer uns dort etwas machen darf.


