Treffpunkt Garten: grüner Begegnungsort für Familien und Nachbarschaft

Die Idee in einem Satz
Im Garten der Familienbildung entsteht ein offener, inklusiver Begegnungsort, an dem Familien, Nachbar*innen und geflüchtete Menschen gemeinsam gärtnern, lernen und Gemeinschaft gestalten.
So trägt die Idee zum Klimaschutz bei
Der Garten wird zu einem praxisnahen Lern- und Erfahrungsort für Klimaschutz im Alltag. Durch gemeinsames Gärtnern, Anlegen und Pflegen von Beeten sowie das Pflanzen vielfältiger und insektenfreundlicher Arten wird Biodiversität gefördert und ein aktiver Beitrag zur ökologischen Vielfalt im Stadtteil geleistet.
Kinder, Familien, Nachbar*innen und geflüchtete Menschen erleben gemeinsam, wie Natur funktioniert und wie nachhaltiges Handeln konkret aussieht. Dadurch entsteht ein direktes Verständnis für natürliche Kreisläufe, Ressourcenschonung und den Wert gemeinschaftlich genutzter Grünflächen.
Eine Begleitung findet durch Honorarkräfte statt, die fachliche Anleitung geben. Dadurch wird sichergestellt, dass alle unabhängig von Sprache, Herkunft oder Vorerfahrung mitmachen können.
Dafür wird das Startkapital benötigt
Für Erde, Pflanzen, Hochbeete sowie Materialien für gemeinsames Gärtnern, kreative Aktionen, gesunde Snacks und Anleitung durch Honorarkräfte.
So stärkt die Idee die Nachbarschaft
Der Garten schafft einen offenen, inklusiven Treffpunkt, an dem Familien, Nachbar*innen und geflüchtete Menschen miteinander in Kontakt kommen. Durch gemeinsames Arbeiten entstehen natürliche Begegnungen, Vertrauen und ein respektvolles Miteinander im Stadtteil.
Das ist bereits passiert
Der Garten der Familienbildung ist bereits als informeller Treffpunkt etabliert und wird regelmäßig von Familien genutzt. Erste interessierte Teilnehmende aus unterschiedlichen Hintergründen sind bereits eingebunden. Das Projekt baut auf einer bestehenden Strukturen auf und wird durch erfahrene Honorarkräfte begleitet, die bereits im Umfeld der Familienbildung tätig sind.



