Fahrradreparatur in der Nachbarschaft

Die Idee in einem Satz
Wir wollen in unserer ehemaligen Garage mit unserem Teenager eine Fahrradwerkstatt einrichten, in der er mit und für die Nachbarschaft schrauben kann.
So trägt die Idee zum Klimaschutz bei
Es gibt in unserem Ort (ca. 7000 Einwohner) keine Fahrradwerkstatt.
Um ein Fahrrad reparieren zu lassen, muss es circa 7 km in den nächsten Ort gebracht werden und das passiert häufig mit dem Auto.
Ebenfalls gibt es im Landkreis eine mobile Fahrradwerkstatt, die mit ihrem Transporter (Verbrenner) vor Ort ein Fahrrad reparieren kann.
Die Nutzung einer gemeinsamen Werkstatt spart nicht nur CO2, weil die Fahrräder fußläufig gebracht werden können, sie fördert auch das Miteinander, indem sich ältere Menschen mit ihrem Wissen und jüngere Menschen mit ihrem Tatendrang einbringen können.
Dafür wird das Startkapital benötigt
Wir benötigen eine Aufhängung für Räder, eine Werkbank und einige Spezialwerkzeuge, um ordentlich miteinander arbeiten zu können. Die reparierten Räder müssen natürlich auch halten, sonst dezimieren sich die Teilnehmer...
So stärkt die Idee die Nachbarschaft
Die ältere Generation sieht Engagement von jungen Leuten und wir kommen mehr miteinander in Kontakt. Unsere Nachbarschaft ist schon gut vernetzt, aber es gibt immer noch Luft nach oben. Viele Nachbarn haben bereits Interesse bekundet und die Gelegenheit wäre fantastisch, um richtig durchzustarten.
Das ist bereits passiert
Wir haben in unserer alten Garage einen Raum geschaffen und ihn bisher mit alten Küchenschränken und einer alten Holz-Arbeitsplatte ausgestattet. Als Träger für Fahrräder fungieren momentan Seile, die an den Dachträgern baumeln und ein alter Kleiderständer.
Die Seitenwände sind nicht windgeschützt, so dass das Arbeiten hier nur bei gutem Wetter Freude macht. Auch den dringenden nötigen Smalltalk mit den Nachbarn hält man hier eher ungern.
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