Obstwiese und Gemeinschaftsgarten

Ort: 16818 Dabergotz (Anne)
Kategorie: Begrünung & Bepflanzung
Anzahl der Stimmen: 2

Die Idee in einem Satz

Wir haben die Zusage für ein Grundstück am Ortsrand d. Dorfes bekommen, ca5000m2, auf dem wir eine Obstwiese mit alten, regionalen Sorten anlegen möchten incl eines solidarischen Gemeinschaftsgartens.

So trägt die Idee zum Klimaschutz bei

Wir möchten naturnahe Begrünung und nachhaltige Biodiversität herstellen, weg von einseitiger landwirtschaftlicher Nutzung der Fläche als Getreidefeld, hin zu einer positiven Klimabilanz durch kreislauforientierte, naturnahe Bewirtschaftung als Obstwiese mit robusten, einheimischen alter Sorten u.a. zur Arterhaltung und Artenschutz (Obstwiesen sind Lebensraum für bis zu 5000 verschiedene Arten), verbesserten Kohlenstoffspeicher durch Bäume und Dauerbegrünung, dadurch Verbesserung des lokalen Microklimas durch Beschattung und weniger Verdunstung, Feinstaubbindung, Bodenschutz vor Erosion, Humusaufbau. Durch die solidarische Bewirtschaftung werden die Erträge gemeinschaftlich genutzt und weite Transportwege werden verhindert.

Dafür wird das Startkapital benötigt

Wir planen die Fläche für Ersatzpflanzungen von Bäumen zur Verfügung zu stellen, in Brandenburg auch für Ostbäume mgl. Das Startkapital würden wir für Umzäunungen zum Schutz vor Wildfrass u Beetanlagen, Hochbeete, Erden, ggf Saaten, Technik, Wasserfass nutzen, um die Basis für den Garten zu legen.

So stärkt die Idee die Nachbarschaft

Garten/Wiese soll solidarisch mit interessierten Menschen auch aus Nachbarorten genutzt werden, für eine Stärkung bzw Bildung einer Gemeinschaft, Austausch zw Generationen, Veranstaltungen wie grünes Klassenzimmer, gesunde Ernährung fördern, Fahrtwege verringern, Gärtnern gegen Stress u Einsamkeit.

Das ist bereits passiert

Wir haben die Zusage der Gemeinde für das Grundstück am Ortsrand von Dabergotz erhalten, Menschen und umgebende Kommunen&Amt, die das Projekt unterstützen und den Kontakt zum Umweltamt mit der Zusage um zeitnahe Zuteilung von Bäumen zu Ersatzpflanzungen. Fachlich wird uns der Landschaftpflegeverband, das Umweltamt und der Baumwart unterstützen. Wir arbeiten an der Planung des möglichst ökologischen Gartens und am Konzept zur solidarischen Nutzung.

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