Kinder pflanzen eine Klimahecke

Die Idee in einem Satz
Gemeinsam mit einer Grundschule pflanzen wir an unserem NABU-Weideprojekt eine heimische Klimahecke als Lebensraum für Tiere, natürlichen Klimaschützer und grünen Lernort.
So trägt die Idee zum Klimaschutz bei
Die gemeinsam mit Grundschulkindern gepflanzte Klimahecke bindet langfristig Kohlenstoff und leistet damit einen direkten Beitrag zum Klimaschutz. Gleichzeitig erhöht sie die Widerstandsfähigkeit der Landschaft gegenüber den Folgen des Klimawandels: Sie spendet Schatten, mindert die Austrocknung des Bodens, bremst Wind und fördert die Wasserspeicherung. Als strukturreicher Lebensraum bietet sie Nahrung, Schutz und Vernetzung für Insekten, Vögel und andere Wildtiere. Die Hecke ergänzt ein wertvolles FFH-Gebiet, das durch extensive Beweidung mit Rindern, Wasserbüffeln, Schafen, Ziegen und Pferden gepflegt wird. Durch die aktive Beteiligung von Kindern vermitteln wir Wissen über Klimaschutz und Biodiversität und stärken das Bewusstsein für den Wert naturnaher Landschaften.
Dafür wird das Startkapital benötigt
Das Startkapital wird für heimische Sträucher, Pflanzmaterial, Verbissschutz, Mulchmaterial, Werkzeuge sowie eine kleine Informationstafel verwendet. So kann die Pflanzaktion gemeinsam mit den Kindern umgesetzt und dauerhaft sichtbar gemacht werden.
So stärkt die Idee die Nachbarschaft
Die Pflanzaktion bringt Kinder, Lehrkräfte, Familien, Ehrenamtliche und Naturschützer zusammen. Gemeinsam entsteht ein sichtbares Projekt, das Identifikation schafft, Wissen vermittelt und den Austausch zwischen Schule, NABU und Dorfgemeinschaft fördert.
Das ist bereits passiert
Das Grundstück würde frisch vom Weidebetrieb gekauft und soll nun langfristig als Lernort etabliert werden. Es soll Perspektivisch eine Streuobstwiese und ein grünes Klassenzimmer entstehen. Die Klimahecke ist ein erster Schritt zur Gestaltung des Grundstücks.

