Vom Garten auf den Tisch

Die Idee in einem Satz
Im Rahmen von Hochbeet Anbau und Kompostanlage wollen wir für unser wöchentliches gemeinschaftliches Mittagsangebot mit unseren ProjektteilnehmerInnen die Ernte verarbeiten und bearbeiten.
So trägt die Idee zum Klimaschutz bei
Da wir die frischen Lebensmittel zum Teil selbstständig anbauen und verarbeiten können sparen wir nicht nur CO2 bei der Herstellung, wir erhoffen uns auch, dass die TeilnehmerInnen für sich selbst erlernen wie einfach man sich frische Gemüse oder Obsternten auf dem Balkon oder im Garten anpflanzen kann. Zusätzlich wird der Kompost statt in in die Tonne zu werfen als wieder verwertbare Erde angelegt.
Unsere TeilnehmerInnen kommen an bis zu 5 Tagen in der Woche zu uns um in niedrigschwelligen Angeboten ihre freie Zeit gemeinsam oder auch zurückgezogen, aber doch nicht allein gestalten zu können. Eines der Angebote ist das wöchentliche Kochen. Dieses wollen wir nun durch das Konzept vom eignen Anbau zur Verarbeitung (und Genuss) erweitern.
Dafür wird das Startkapital benötigt
3 Hochbeete (als Set) ca. 450 € , 1 Kompost (als Set) ca. 70 € und Gartengerätschaften (Spaten, Haken, Gartenschlauch usw.) ca. 400 €
So stärkt die Idee die Nachbarschaft
Da sich unsere Einrichtung in einem sehr belebten Kiez befindet und grundsätzlich offen für alle Personen ist welche sich hier aufhalten wollen, ist diese Art der Gemeinschaftsaktivität auf eine niedrigschwellige Weise kontaktfördernd und vermittelt Nachhaltigkeit.
Das ist bereits passiert
Das wöchentliche Kochangebot ist bereits etabliert (bisher mit gekauften Lebensmitteln), die ProjektteilnehmerInnen beginnen bereits aus eigner Initiative sich im Garten mit zu beteiligen. Das wollen wir mit diesem Projekt nicht nur unterstützen, sondern auch verstärken. Beim gemeinsamen Essen und Gärtnern kommen die ProjektteilnehmerInnen noch einmal auf einer ganz anderen Ebene zusammen.


