Mini-Baumarkt

Die Idee in einem Satz
Übriggebliebenes Heimwerkermaterial aus der Nachbarschaft bleibt im Ressourcenkreislauf.
So trägt die Idee zum Klimaschutz bei
Wer kennt das nicht: große Packung Schrauben im Baumarkt gekauft, nur wenige werden gebraucht, der Rest sammelt sich über Jahre ungenutzt oder wird weggeschmissen. In unserem Mini-Baumarkt wird alles akribisch sortiert und beschriftet. Griffbereit ist die richtige Schraube schnell gefunden. Oder der Dübel. Oder die Unterlegscheibe. Das Konzept kommt gut an. Die Sachen wechseln im Nu ihre Besitzer und entzücktes "Ach, das habe ich gesucht" hören wir öfter. So bleiben die Heimwerkermaterialien im Ressourcenkreislauf, nichts muss weggeschmissen werden. Weniger Müll, weniger CO2, mehr Platz im Haushalt.
Dafür wird das Startkapital benötigt
Wir möchten gern das Holzlager erweitern, Glas, Plexiglas, Metall- und anderen Platten dazunehmen. Dazu fehlen uns sichere Vorrichtungen, die wir damit finanzieren könnten.
So stärkt die Idee die Nachbarschaft
Schon jetzt bringen uns Nachbarn ihre Reste aus Heimwerkerprojekten. Nachbarn treffen sich in unserem Ressourcenladen Resi, Ideen und Ratschläge werden ausgetauscht.
Das ist bereits passiert
Den Ressourcenladen Resi - ein Leihladen - gibt es seit 4 1/2 Jahren. Im letzten Jahr haben wir angefangen, Heimwerkermaterial zu sammeln und zur Mitnahme bereit zu stellen. Wir tauften das Projekt "Mini-Baumarkt" und es wuchs schnell. Waren es zunächst nur Schrauben, Nägel, Dübel und andere Kleinteile, kamen schnell Fahrradzubehör, Türklinken, Gewindestangen und anderes Größeres dazu. Die Nachfrage steigt.


