Soziale und klimafreundliche Orte sichtbar machen

Die Idee in einem Satz
Ein leicht erkennbares Symbol kennzeichnet Orte, an denen Menschen willkommen sind und bei Hitze, Einsamkeit oder Unterstützungsbedarf Wasser, Schatten, Begegnung und Nachbarschaft finden.
So trägt die Idee zum Klimaschutz bei
Viele Orte, die Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Gemeinschaft fördern, bleiben für Außenstehende unsichtbar. Gemeinschaftsgärten, Nachbarschaftstreffs, Reparaturcafés, Vereine oder andere offene Einrichtungen sind oft nur denen bekannt, die bereits Teil der Gemeinschaft sind. Mit einem leicht erkennbaren Symbol machen wir diese Orte sichtbar. Das Zeichen signalisiert: „Hier bist du willkommen.“ Ergänzende Piktogramme können zeigen, ob Trinkwasser, Schatten, Sitzgelegenheiten, Gemeinschaftsgarten, Nachbarschaftshilfe oder andere Angebote vorhanden sind. So werden bestehende klimafreundliche und soziale Angebote besser genutzt. Gleichzeitig stärkt das Projekt die soziale Resilienz gegenüber den Folgen des Klimawandels und macht bestehende klimafreundliche Orte im Quartier sichtbar.
Dafür wird das Startkapital benötigt
Wir entwickeln gemeinsam mit meiner Nachbarschaftsgruppe ein verständliches Symbolsystem und produzieren erste Sticker, Schilder und Informationsmaterialien. Das Fördergeld finanziert die Gestaltung und Drucke, sowie einen Pilotversuch in einem Stadtteil.
So stärkt die Idee die Nachbarschaft
Öffentliche Räume sind voller Schilder, die sagen, was man nicht darf. Doch unser Symbol macht sichtbar, wo Menschen willkommen sind! Es baut Hemmschwellen ab, erleichtert Begegnungen, unterstützt ältere und neu zugezogene Menschen und stärkt das Gefühl, Teil einer offenen Gemeinschaft zu sein.
Das ist bereits passiert
Die Idee entstand aus der Beobachtung, dass viele offene und gemeinschaftliche Orte von außen nicht als solche erkennbar sind. Gespräche mit der Nachbarschaft zeigen, dass häufig Unsicherheit besteht, ob man einen Ort betreten oder Angebote nutzen darf. Erste Überlegungen zu einem einheitlichen Symbol und möglichen Einsatzorten wie Gemeinschaftsgärten, Nachbarschaftstreffs oder sozialen Einrichtungen wurden bereits gesammelt.



