„Der letzte Garten- Mehr Lebensqualität durch Gartentherapie im Hospiz“
Die Idee in einem Satz
Im Hospiz ADVENA tragen wir mit der Gartentherapie als Angebot der palliativen Versorgung dazu bei, durch Gärtnern auf der Terrasse Würde und Lebensqualität in der letzten Lebensphase zu fördern.
So trägt die Idee zum Klimaschutz bei
Durch die Begrünung der Dachfläche wird das Klima verbessert, da die Pflanzen die Aufheizung der Fläche reduzieren und durch Verdunstungskühlung zur Temperaturregulierung beitragen- u.a. dadurch leistet die Gartentherapie unseres Hospizes einen Beitrag zum Klimaschutz. Zudem unterstützt die Dachbegrünung die Speicherung von Regenwasser, sowie die Bindung von Feinstaub und CO₂. Durch die Bepflanzung der Gärten entstehen Lebensräume für Insekten, wodurch die Biodiversität im urbanen Raum gefördert wird. Schwerstkranke Menschen erhalten die Möglichkeit, Natur unmittelbar zu erleben, aktiv gärtnerisch tätig zu sein und Teilhabe, sowie Selbstwirksamkeit zu erfahren. Die Verbindung von Hospizarbeit und ökologischer Gestaltung schafft einen nachhaltigen Mehrwert für alle Beteiligten.
Dafür wird das Startkapital benötigt
Aktuell ist das gartentherapeutische Angebot für unser spendenfinanziertes Hospiz nicht finanziell gesichert, es fehlen €26.509,-. Wir planen ein Sandarium anzulegen und eine extensive Dachbegrünung vorzunehmen. Weiterhin soll die Fassade begrünt werden. Für diese Vorhaben benötigen wir das Kapital.
So stärkt die Idee die Nachbarschaft
Das Hospiz ist Teil eines Mehrgenerationenhauses, basierend auf dem Prinzip einer sozialen Gemeinschaft. Kita-Kinder, Hospizbewohnende, MieterInnen werden durch Angebote zum gemeinsamen Gärtnern zusammengebracht. Langfristig sind gemeinsame Therapieangebote für Kinder und Hospizbewohnende geplant.
Das ist bereits passiert
Auf der barrierefreien Dachterrasse entsteht ein Nutz- und ein Sinnesgarten. Mit Sitzgelegenheiten, Miniteichen, zwei Hollywoodschaukeln, einem Insektenhotel, sowie zahlreichen Pflanzkübeln, die größtenteils durch Spenden angeschafft wurden. Hier haben wir bereits gartentherapeutische Einheiten umgesetzt. Eine Rundfahrt im Sinnesgarten oder bspw. die Gestaltung des Teiches mit den Schwerstkranken machten deutlich, dass gartentherapeutische Prozesse, das Wohlbefinden der BewohnerInnen stärken.






