Begrünung durch alte Sorten mit neuem Geschmack und viel Begegnung

Die Idee in einem Satz
Wir ziehen und verbreiten in unserem Stadtteil Hamel-Bäume oder: Hamel, was ? Nie gehört!
So trägt die Idee zum Klimaschutz bei
Bäume zu pflanzen heißt per se Klimaschutz. Bäume zu pflanzen, in einem Stadtteil, wo in den letzten Jahren durch Baumaßnahmen viel Grün verschwunden ist, heißt Tieren (speziell Vögeln und Insekten) ein Zuhause geben, ihnen Nahrung zu geben. Artenvielfalt ist Klimaschutz. Das Laub ist ein idealer Dünger, der direkt vor Ort verwendet werden kann.
Die Hamel ist ein Obst, welches vielfach verwendet werden kann. Durch eigenen und wohnortnahen Anbau werden lange – klimaschädliche – Transportwege vermieden. Letztendlich stärken gemeinsame Aktionen den Zusammenhalt, lassen einen solche entstehen. In die entstehenden Begegnungen werden wir das Gemeinsam bewusst implementieren, so dass z. B. Gerätschaften gemeinsam genutzt werden etc.
Dafür wird das Startkapital benötigt
Wir werden ein Fördergeld für die gesellige Ausgestaltung von Treffen verwenden, um das WIR zu entwickeln, werden Gartenbedarf anschaffen und die Öffentlichkeitsarbeit damit anschieben.
So stärkt die Idee die Nachbarschaft
Die Nachbarn können sich an der Anzucht beteiligen, diese erlernen und weitertragen. Treffen dienen dem Austausch, verschiedene Aktionen werden sich mit der Verarbeitung der Frucht beschäftigen. Auch hier können Dinge gemeinsam genutzt werden, können Dinge ge- oder untereinander ausgetauscht werden.
Das ist bereits passiert
Innerhalb des Vereins ist die Idee verbreitet, die erste Anzucht steht zur Verfügung, der zweiten steht somit nichts im Wege. Es gibt auch bereits Kontakt zu einem anderen Verein, zu dem schon angezogene Bäumchen geliefert worden.



