Die Sonne einfangen und gemeinsam verbrauchen

Ort: 02763 Zittau (René)
Kategorie: Energie & Mobilität
Anzahl der Stimmen: 40

Die Idee in einem Satz

Wir ersetzen ein asbesthaltiges Freilagerdach durch ein Solardach, das Schatten spendet und nachhaltig Energie für den gemeinschaftlichen Eigenverbrauch erzeugt.

So trägt die Idee zum Klimaschutz bei

Durch den Ersatz des asbesthaltigen Daches durch eine moderne Photovoltaik-Überdachung werden gleich mehrere Klimaschutzziele erreicht: Die fachgerechte Entsorgung des alten Daches beseitigt einen problematischen Altbestand, während die Solaranlage sauberen, erneuerbaren Strom direkt vor Ort erzeugt. Der gemeinschaftliche Eigenverbrauch reduziert den Bezug von Strom aus fossilen Energieträgern und senkt dauerhaft die CO₂-Emissionen. Gleichzeitig entsteht eine verschattete Fläche, die das Freilager besser nutzbar macht und zur nachhaltigen Aufwertung des Standorts beiträgt. Unter der Solaranlage sollen u.a. Freiluft Büros, Bewegungsflächen und Pausenplätze für unsere Mieter aber auch Rad- und Pilgerreisende entstehen, die hier im doppelten Sinne Ihre Batterien aufladen können.

Dafür wird das Startkapital benötigt

Da wir gerade im Begriff sind den Hof zu kaufen, ist das Startkapital gering und jeder Euro kann uns bei der Realisierung dieser Idee helfen. Es stehen zwar Fördertöpfe bereit, aber ein Eigenanteil ist unumgänglich. Die 1000 Euro wären die Grundlage zur Erstellung eines förderfähigen Konzepts.

So stärkt die Idee die Nachbarschaft

Die Energie soll unseren Mietern, aber auch Nachbarn und immer wieder vorbei kommenden Radfahrern und Pilgerreisenden auf dem Jakobsweg zur Verfügung stehen. Diese können hier verschnaufen und Ihre Handys aber auch Fahrrad-Akkus kostenfrei laden und mit der Nachbarschaft ins Gespräch kommen.

Das ist bereits passiert

Wir haben erste Angebote für das Solardach eingeholt und auch Kontakt zum Denkmalamt hergestellt. Da wir in einem alten Vierseitenhof sitzen der als Flächendenkmal gewidmet ist, wäre eine Solaranlage ohne Genehmigung des Denkmalamtes nicht denkbar. Da es sich aber um ein Asbestdach handelt, welches eh weg muss und keine Nachbarschaft geblendet wird, wäre die Solaranlage möglich. Außerdem ist der Notar gerade damit beauftragt den Kaufvertrag für den Hof zu erstellen.

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