Fair-liebt-Kunst Festival

Ort: 97070 Würzburg (Carolin)
Kategorie: Ressourcen & Kreislauf
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Die Idee in einem Satz

Das Fair liebt Kunst Festival verbindet nachhaltigen Konsum, kreative Mitmachangebote und lokale Kultur zu einem offenen Nachbarschaftsevent, das Gemeinschaft stärkt und Umweltbewusstsein fördert.

So trägt die Idee zum Klimaschutz bei

Das Fair liebt Kunst Festival 2026 in der Würzburger Zellerau stärkt aktiv die Nachbarschaft und setzt zugleich ein klares Zeichen für den Klimaschutz. Durch Hofflohmärkte, nachhaltige Designstände und kreative Upcycling-Workshops wird ressourcenschonender Konsum erlebbar und niedrigschwellig vermittelt. Bewohner:innen gestalten das Festival selbst mit, kommen ins Gespräch und erleben ihren Stadtteil als lebendigen, solidarischen Raum. Lokale Künstler:innen, soziale Einrichtungen und Initiativen werden sichtbar und gefördert. Das kostenfreie, generationenübergreifende Angebot schafft Begegnung, Teilhabe und Bewusstsein für nachhaltiges Handeln – direkt vor der eigenen Haustür und mit langfristiger Wirkung für Umwelt und Gemeinschaft.

Dafür wird das Startkapital benötigt

Das Fördergeld wird für nachhaltige Infrastruktur, Workshopmaterialien, faire Honorare für Künstler:innen sowie für Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt, um Teilhabe, Qualität und ökologische Umsetzung zu sichern. Wir gehen aktuell von einer benötigten Unterstützung von 5.000 Euro, aus.

So stärkt die Idee die Nachbarschaft

Die Idee stärkt die Nachbarschaft, indem sie Bewohner:innen aktiv einbindet und Begegnungsräume schafft: Bei Hofflohmärkten, Workshops und gemeinsamen Aktionen kommen Menschen ins Gespräch, vernetzen sich und erleben ihren Stadtteil als lebendige Gemeinschaft.

Das ist bereits passiert

Das bisherige Konzept wird nun zum 5. mal umgesetzt und ist auch in der Vergangenheit immer sehr positiv aufgenommen worden: Die große Beteiligung sowie die hohe Besucherzahl zeigen, dass das Festival als lebendiger Treffpunkt geschätzt wird. Viele lokale Akteur:innen und Bewohner:innen identifizieren sich mit dem Format und bringen sich engagiert ein, wodurch das Festival nachhaltig im Stadtteil verankert ist.

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