Grünes Paradies im Beton
Die Idee in einem Satz
Aus einer Betonfläche entsteht mit nachbarschaftlichem Teamwork Schritt für Schritt ein lebendiger Gemeinschaftsgarten für Natur, Begegnungen und Nachhaltigkeit.
So trägt die Idee zum Klimaschutz bei
Die Artenvielfalt wird erhöht durch das Schaffen urbaner Lebensräume. Die Fläche war zuvor ein Munitionslager, in dem Kriegswaffen gelagert wurden. Jetzt wachsen dort Obst, Kräuter und Blumen und die ersten Insekten kehren zurück.
Vermitteln von Wertschätzung von Natur, Garten und Lebensmittelproduktion in öffentlichen Veranstaltungen, etwa beim Eröffnungsfest.
Dazu das Zeigen von Methoden umwelt- und klimafreundlichen Gärtnerns. Wir sammeln bspw. Regenwasser in Zisternen und benutzen dieses zum Bewässern. Hochbeete werden aus recycletem Holz gebaut.
Dafür wird das Startkapital benötigt
Wir möchten damit laufende Kosten finanzieren, wie bspw. Energiekosten, Pacht oder Gartenwerkzeuge. Aber auch Neuanschaffungen, um den Garten in einen Begegnungsort zu verwandeln, sollen angeschafft werden, etwa Sitzgelegenheiten.
So stärkt die Idee die Nachbarschaft
Die Idee entstand aus einer Nachbarschaftsinitiative. Menschen aus jeglichen Lebenslagen kommen zusammen, um gemeinsam zu gärtnern. Unser Projekt wird von zahlreichen Bewohnern der Nachbarschaft mit großem Interesse begleitet und verfolgen das Wachstum unseres Gartens.
Das ist bereits passiert
Es wurde bereits ein Nachbarschaftsverein zum Betreiben des Gemeinschaftsgartens gegründet. Gemeinsam mit der Stadt Mannheim wurden Beete in den Betonboden gefräst und bepflanzt. Dazu musste altes Bodenmaterial abgetragen und auf Schadstoffe getestet werden. Das Areal wurde umzäunt, Zisternen und eine Gartenhütte errichtet. Zusätzlich wurden erste Hochbeete errichtet, aus welchen schon erstes Gemüse geerntet wurde.




