Grünes Herz der Schulgemeinschaft

Die Idee in einem Satz
Unser Schulacker wird ein lebendiger Lern- und Erfahrungsort für Klima-, Biodiversitäts- und Ernährungsbildung. Er verbindet Menschen, stärkt Teilhabe und lässt die Schulgemeinschaft zusammenwachsen.
So trägt die Idee zum Klimaschutz bei
Unser Schulacker leistet einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz, indem er Bildung, praktisches Handeln und gesellschaftliche Teilhabe miteinander verbindet. Kinder und Jugendliche lernen durch eigenes Erleben die Zusammenhänge zwischen Klima, Biodiversität, Boden, Wasser und Ernährung kennen. Sie erfahren, wie regionale und saisonale Lebensmittel angebaut werden und welche Auswirkungen Konsum- und Ernährungsentscheidungen auf das Klima haben. Durch naturnahe Anbaumethoden, den Aufbau gesunder Böden und die Förderung der Artenvielfalt werden ökologische Kreisläufe gestärkt. Als Lernort im sozialen Brennpunkt erreicht das Projekt zudem Familien, die sonst nur schwer Zugang zu Umweltbildung haben, und trägt dazu bei, klimafreundliches Handeln langfristig im Alltag zu verankern.
Dafür wird das Startkapital benötigt
Die Fördermittel werden für den Aufbau einer nachhaltigen und barrierefreien Ackerinfrastruktur eingesetzt: Wege, Pflanzen, Saatgut, Arbeitsgeräte sowie Messinstrumente zur Erfassung von Klima- und Wetterdaten für die praxisnahe Umwelt- und Klimabildung.
So stärkt die Idee die Nachbarschaft
Der Schulacker ist ein Ort der Begegnung: die Schulgemeinde, Anwohnende und lokale Unternehmen lernen zusammen. Schüler lernen Ausbildungsberufe praktisch kennen. Ausstellungen am Gartenzaun laden ein mitzuwirken. So entsteht Teilhabe, Austausch und starker Zusammenhalt in der Nachbarschaft.
Das ist bereits passiert
Mit Schülern und Eltern und im Rahmen einer CSR Aktion wurden erste Beete und Hochbeete angelegt und ein Gewächshaus aufgestellt. Weitere Stiftungsanträge wurden gestellt. Kooperationen mit Gartenbaubetrieben, der lokalen Baumschule und einem Baumarkt wurden angebahnt.


