Unser Farmgarten: Permakultur im Einklang mit der Natur
Die Idee in einem Satz
Wir möchten den Garten unserer Kinder- und Jugendfarm zu einem klimafreundlichen Permakultur-Garten entwickeln, in dem Kinder Natur, Kreisläufe und Nachhaltigkeit erleben.
So trägt die Idee zum Klimaschutz bei
Der Permakultur-Garten schützt das Klima, indem er CO₂ im Boden bindet und langfristig speichert. Durch Humusaufbau, Mulchen und geschlossene Kreisläufe wird der Boden verbessert, Wasser besser gehalten und der Bedarf an externen Ressourcen sinkt. Im Gegensatz zu konventionellen Anbaumethoden, die klimaschädliche Gase verursachen, entsteht so ein System, das aktiv CO₂ bindet und das Klima messbar entlastet.
Dafür wird das Startkapital benötigt
Das Startkapital wird für den Bau eines Kompostsystems, einen kindgerechten Pflanztisch und Gartengeräte verwendet, sowie für Utensilien (bspw. einen solarbetriebenen Dörrautomaten), mit denen Kinder spielerisch erleben können, wie aus der eigenen Ernte durch Verarbeitung Lebensmittel entstehen.
So stärkt die Idee die Nachbarschaft
Im mehrgenerationalen Miteinander erleben Kinder, Jugendliche und Erwachsene, wo Lebensmittel herkommen und wie eine achtsame Lebensweise funktioniert. Erfahrung und neue Ideen treffen zusammen, der respektvolle Umgang mit der Natur wird gelebt.
Das ist bereits passiert
Der Garten besteht bereits und wird seit Jahren von engagierten Ehrenamtlichen klimafreundlich und nachhaltig gestaltet sowie mit viel Liebe gepflegt. Er ist für Kinder ein wichtiger Ort der Ruhe und auch für Bienen bereits ein wertvoller Lebensraum. Der Grundstein ist bereits da. Um ihn weiterzuentwickeln und sein Potenzial voll zu entfalten, braucht es jedoch finanzielle Unterstützung für Materialien, Anschaffungen und notwendige Weiterentwicklungen.
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