Eine Kräuterinsel für den Bispinghof

Ort: 48356 Nordwalde (Esther)
Kategorie: Begrünung & Bepflanzung
Anzahl der Stimmen: 3

Die Idee in einem Satz

Wir bauen eine Kräuterspirale mit Rückzugsorten für Echsen und Insekten aus altem Holz, Sandsteinen und insektenfreundlichen Kräuterstauden mit Kindern der NaturZeit AG der ortsansässigen Gesamtschule

So trägt die Idee zum Klimaschutz bei

Die Kinder der NaturZeit AG nutzen den naturnahen Ort des Bispinghofs Nordwalde für Arbeit im aktiven Naturschutz. Die Fläche kann etwas mehr Biodiversität sowohl bei Tieren als auch bei Pflanzen gut gebrauchen und eine Kräuterspirale wertet den Bereich vor dem Haus auf und schult gleichzeitig die Artenkenntnisse der Kinder. Um auch Echsen und Insekten ein Zuhause zu bieten, ist vorgesehen, trockene Zonen und Steinstapel sowie Totholz mit einzubringen. Das weitläufige Gelände des Bispinghofs ist auch Heimat verschiedener Fledermausarten. Zusätzliche Pflanzen, bislang dominiert eine Wiese, die regelmäßig gemäht wird, führen auch zu einem erhöhten Klimaschutz, weil Flächen beschattet werden. Kinder lernen ihren Beitrag zur Biodiversität einzuordnen und engagieren sich in weiteren Projekten.

Dafür wird das Startkapital benötigt

Das Startkapital wird benötigt für den Kauf von Sandsteinen, Sand-Ton-Gemisch für die eher trockenen Bereiche der Anpflanzung und für die Beschaffung der Kräuterstauden sowie anderer insektenfreundlicher Stauden. Im hinteren Bereich ist eine schattenspendende Kornelkirsche geplant.

So stärkt die Idee die Nachbarschaft

Der Bispinghof ist ein sogenannter Dritter Ort: Damit dient er allen Nordwalder Bürger*innen als Ort der Begegnung. Bereits jetzt arbeite ich mit meiner NaturZeit AG der Gesamtschule regelmäßig auf dem Hof, geplant ist ein außerschulisches Angebot für interessierte Nordwalder Kinder.

Das ist bereits passiert

Es gibt eine naturnahe Planung des Bispinghof-Außengeländes, welche wir als Förderverein mit Kindern und engagierten Erwachsenen schrittweise umsetzen möchten. Die Planung des Geländes wurde gefördert mit Mitteln aus dem Programm Dritte Orte. Diese Jahr stellen wir zusätzlich noch einen Antrag für die Pflanzung dreier klimafreundlicher Bäume über das Programm NRW Umweltchecks. Die Kellerräume des Hofes werden zu Werkstätten umgebaut, damit u.a. ich mit den NaturZeit-Kindern dort sein kann.

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