Umweltschutz zum Anpacken in der green school

Ort: 45768 Marl (Lena)
Kategorie: Planetare Gesundheit
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Die Idee in einem Satz

Unser Verein ermöglicht es den 3. Klassen einer Marler Grundschule, bei der Renaturierung eines nahen ehemaligen Zechengeländes anzupacken, Verantwortung zu übernehmen, Naturerfahrungen zu machen.

So trägt die Idee zum Klimaschutz bei

Grundschulkinder sind zu wenig draußen, obwohl sie es sich laut Umfragen wünschen. Sie entfremden sich von der Natur, gleichzeitig wächst die Angst vor Klimawandel-Folgen. Da setzt unser Projekt "green school" an: Als gemeinnütziger Verein gehen wir mit zwei Umweltpädagoginnen in Schulen. Mit den dritten Klassen der Marler Bartholomäusschule besuchen wir 12 mal übers Jahr verteilt ein renaturiertes ehemaliges Zechengelände. Jeden Tag steht ein anderes Thema im Mittelpunkt. Wir wollen Wissen über das Ökotop und seine Zusammenhänge vermitteln, Kinder forschen, entdecken und mit anpacken lassen. Außerdem ist Zeit für Naturerfahrungen, Äpfel überm Lagerfeuer und viel Zusammenhalt. Umweltschutz wird erlebbar, die Kinder sind stolz auf ihre Verantwortung und die Erfahrungen überdauern!

Dafür wird das Startkapital benötigt

Bisher wurde das Geld für das Material vom Förderkreis der Schule und vom Heimatverein übernommen, während die Arbeit der Pädagoginnen ehrenamtlich blieb. Weil dies nun nicht mehr möglich ist, müsste das Projekt eingestellt werden. Das Geld würde uns ermöglichen, eine Ehrenamtspauschale auszuzahlen.

So stärkt die Idee die Nachbarschaft

Die Kinder der Schulklassen werden zu Multiplikatoren: Sie gehen mit Ideen undPlakaten durch die Klassen, hängen Ergebnisse im Schaukasten auf dem Marktplatz des Viertels aus und organisieren mit uns Führungen über das Gelände: z.B. im Sommer `25 mit über 200 Teilnehmer:innen aus der Nachbarschaft!

Das ist bereits passiert

Unser Projekt läuft bereits seit zwei Jahren. Insgesamt haben also 100 Kinder direkt teilgenommen. Wir würden das Projekt gern weiterführen und jedem dritten Jahrgang der örtlichen Grundschule die Teilnahme ermöglichen. Da die durchführenden Pädagoginnen aber bereits ehrenamtlich Natur-Workshops anbieten, wird der Anteil unbezahlter Arbeit zu viel.
Der Förderkreis der Schule übernimmt die Finanzierung des Nötigsten an Material. Förderungen erhalten wir darüber hinaus nicht.

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