Grün auf Schotter

Die Idee in einem Satz
Und es wächst doch etwas außer Steine.
So trägt die Idee zum Klimaschutz bei
Seit Jahren ein Schandfleck mitten in der Innenstadt/Fußgängerzone unserer Stadt. Unmittelbar neben dem größten Naturweihnachtsbaum Europas wurde von der Verwaltung eine Schotterterasse aufgebracht mit größeren Steinen (Größe etwa wie für Gabionen). Nach langem Hin-und Her hat man bei der Verwaltung auf unser Bitten hin ein Einsehen gehabt. Sicher auch, weil niemand glaubt, dass je etwas auf dem ca. 30 qm großen Stück wachsen könnte. Geld gibt es natürlich keins, die Stadt befindet sich im Haushaltssicherungskonzept. Meine Kollegin Stella und ich haben bereits einen Wildkräutergarten an der Kirche mit über 100 größtenteils heimischen Wildpflanzen angelegt. Die Aufgabe ist diesmal noch etwas schwieriger. Es gibt nur wenig Humus und die Sonne bescheint das Stück von morgens bis Abends.
Dafür wird das Startkapital benötigt
für diese spezielle Aufgabe können wir nicht nur auf eigene Pflanzen bzw. Spenden aus dem Ort zurückgreifen, da sie nicht zum Standort passen. Diese müssen wir nach sorgfältiger Auswahl (wir hatten schon mehrere Begehungen) zukaufen. Vielleicht auch einen Natursteinbrunnen hinzuzunehmen.
So stärkt die Idee die Nachbarschaft
Auch diesmal werden wie wieder wie beim Kirchgartenprojekt Freiwillige finden und den bislang trostlosen Ort zum Verweilen einladen. Zahlreiche Passanten fanden die Idee richtig gut. Viele andere wird das neu gestaltete Stück zum Verweilen und zu einem Plausch mit anderen einladen.
Das ist bereits passiert
Die Verwaltung hat grünes Licht für unser Vorhaben gegeben. Mit KI haben wir uns überlegt, wie der neue Platz aussehen könnte. Im September wollen wir mit den Arbeiten beginnen und bis zum November die Grundanlage fertig haben.



