Blumenzwiebel-Retterwiese
Die Idee in einem Satz
Neue Blumenzwiebel-Retterwiesen anlegen & betreuen. Wir sammeln auf dem örtlichen Friedhof ausgediente Zwiebeln und stecken diese dann im Herbst in einer, von der Stadt Braunschweig freigegeben Wiese.
So trägt die Idee zum Klimaschutz bei
Gerettete Blumenzwiebeln senken den CO₂-Ausstoß, da für sie keine neuen Zwiebeln produziert, verpackt und transportiert werden müssen. Zudem fördern die daraus wachsenden Blüten die lokale Biodiversität, indem sie Insekten wichtige frühe Nahrungsquellen bieten, was wiederum der Klimaresistenz zugutekommt. Blumenzwiebeln, die auf dem Friedhof ausgedient haben und auf dem Kompost landen würden, sammeln wir in kleinen Körben ein, lagern diese sachgerecht und setzen diese dann, auf einer kleinen Wiese auf dem Friedhof, wieder ein. Jährliches Neukaufen, Verpacken und Transportieren entfallen und verbessern so den CO2-Fußabdruck im Vergleich zum Neukauf z.B. importierter Exoten. Das Blattwerk der Pflanzen nimmt Kohlenstoffdioxid auf und speichert den Kohlenstoff als Biomasse im Boden.
Dafür wird das Startkapital benötigt
Am Friedhof sind aktuell wenig Kapazitäten für weitere Blumenzwiebeln. Wir möchten wir das Projekt gerne erweitern. Wir würden das Geld für Anschaffung von Beschilderung, Sammelkörben und für die Aufbereitung der neuen Flächen einsetzen. Sowie kleine Gartengeräte für Pflanzaktionen anschaffen.
So stärkt die Idee die Nachbarschaft
Die Besucher*rinnen des Friedhofes erfreuen sich jedes Jahr wieder an der Blumenwiese und tragen mit Freunde dazu bei, dass dieses Projekt bestand hat. Es werden sehr viele Zwiebeln in die Sammelkörbe gelegt und nicht mehr in den Kompostsammelstellen entsorgt.
Das ist bereits passiert
Wir planen, wie bereits beschrieben, weitere Wiesen zu bepflanzen. Wir stehen in Kontakt mit Vereinen, Initiativen und auch Privatpersonen. Der nächste Schritt soll sein, zu der Kirchengemeinde in Schapen in Kontakt zu treten. Zudem möchten wir z.B. mit dem Kindergarten und der Kinderfeuerwehr Pflanztage organisieren. Auch weitere Interessierte Gruppen möchten wir zu Pflanztagen einladen.




