Begegnungsraum für alle Kunstinteressierten in der Natur
Die Idee in einem Satz
Unser Gemeinschaftsgarten soll eine ständige Kunstausstellung beherbergen und so möglichst viele Menschen aus der Nachbarschaft zu fruchtbaren Gesprächen und Diskussionen nachhaltig zusammenbringen.
So trägt die Idee zum Klimaschutz bei
Als Kondensationskern für die Zusammenführung von Kunstbegeisterten und Kunstschaffenden aus der Nachbarschaft tragen die meisten Exponate dieses Projekts zur längerfristigen Weiterverwertung gebrauchter Materialien und Sperrmüll bei, die ansonsten auf unseren Straßen, in den Parks, auf Deponien oder in der Müllverbrennungsanlage landen würden. Angesichts der massiven, zunehmenden Plastikflut in den Weltmeeren gilt unser besonderes Augenmerk auch der Einbindung alter Kunststoffteile in die verschiedenen Arbeiten. Müllvermeidung ist per se Umwelt- und Klimaschutz.
Dafür wird das Startkapital benötigt
Die Herstellung und Präsentation der Exponate erfordert gerade im Outdoor-Bereich zum Beispiel für Spezialwerkzeuge und -kleber sowie für überdachte, geschützte Flächen zur Fixierung laminierter Fotografien und Bilder nicht unerhebliche finanzielle Mittel.
So stärkt die Idee die Nachbarschaft
Wer an der Kombination von Kunst und Natur interessiert ist oder sich selbst sogar als Künstler wähnt, ist herzlichst eingeladen, den Kunstgarten zu besuchen beziehungsweise ihn mit seinen Werken zu bereichern. Gespräche, die über das Thema Kunst im Grünen hinausreichen, stärken die Nachbarschaft.
Das ist bereits passiert
Es wurden Kontakte zu lokalen Kunstschaffenden geknüpft und die Projektidee vorgestellt. Sogleich zeigte sich ein hohes Maß an Interesse an konkreter Beteiligung der Künstlerinnen und Künstler. Die Konzepte erster Exponate liegen bereits vor. Der Schritt zu deren Produktion und Auf- bzw. Ausstellung ist nun nicht mehr weit.


