Blühende Klimaoase für Kinder und Nachbarschaft
Die Idee in einem Satz
Wir gestalten das Kita-Außengelände mit Frühblühern, klimaresilienten Grünflächen und einer heimischen Lern- und Naschhecke für Kinder, Insekten und die Nachbarschaft.
So trägt die Idee zum Klimaschutz bei
Durch die naturnahe Begrünung des Kita-Außengeländes verbessern wir das Mikroklima und reduzieren die sommerliche Aufheizung versiegelter Flächen. Neue Grünflächen, Frühblüher und eine heimische Lern- und Naschhecke fördern die Biodiversität und schaffen Lebensräume für Bienen, Schmetterlinge und Vögel. Die Pflanzen speichern CO₂, spenden Schatten und unterstützen die natürliche Wasserversickerung. Gleichzeitig lernen Kinder und Nachbarschaft heimische Pflanzen und ökologische Zusammenhänge kennen. Durch Beschilderungen und gemeinsame Pflanzaktionen entsteht ein langfristiger Lern- und Begegnungsort, der zu nachhaltigem Handeln und mehr Natur im Wohnumfeld motiviert.
Dafür wird das Startkapital benötigt
Für heimische Heckenpflanzen, Frühblüher, robuste Grünflächen, Erde und Mulch, wetterfeste Pflanzenschilder sowie Materialien für gemeinsame Pflanzaktionen mit Kindern, Eltern und Nachbarschaft.
So stärkt die Idee die Nachbarschaft
Die begrünte Fläche wird als offener Lern- und Naturraum gestaltet, der Kindern, Eltern und Nachbarschaft zugutekommt. Auch nach der Kita-Zeit bleibt sie sichtbar und nutzbar: zum Beobachten, Lernen und Begegnen. Gemeinsame Pflanzaktionen stärken den Zusammenhalt im Wohnumfeld.
Das ist bereits passiert
Bereits wurden mit Förderung auf dem Kita-, Schul- und Außengelände mehrere Bäume gepflanzt. Im Hort entstanden Blühwiesen sowie Staudenbeete im Hort und vor der Kita. Die Maßnahmen wurden sehr gut angenommen. Daher möchten wir das Projekt auf die Nachbarschaft ausweiten, weitere Grünflächen schaffen, Sandflächen teilweise in naturnahe Bereiche umwandeln und eine heimische Hecke pflanzen. Eine ergänzende Spendenaktion zum Defizitausgleich ist vorstellbar.



