Natur- und klimafreundliche Wildgehölzhecke als Begrenzung für den historischen Pfarrhof
Die Idee in einem Satz
Wir möchten gern einen klima- und tierfreundlichen „Zaun“ – eine Wildgehölzhecke - um Teile des Pfarrhofs in Ablaß anlegen, damit der Wirtschafts- sowie der Nebengarten rundum geschützt sind.
So trägt die Idee zum Klimaschutz bei
Ablaß ist von Feldern umgeben und nah der Autobahn. Der denkmalgeschützte Pfarrhof umfasst auch Streuobstwiese & Wirtschaftsgarten.
Wir möchten den Pfarrhof u.a. zum Vorbild für „modernes“ Gärtnern entwickeln. Der alte Wirtschaftsgarten darf ein großer Gemeinschaftsgarten für viele Familien werden. Dafür schaffen wir naturnahe und klimafreundliche Grundstrukturen. Die Wildgehölzhecke wird ein wichtiger Baustein sein. Als Lebensraum für verschiedene Tiere und Insekten mit heimischen und anpassungsfähigen Pflanzen, bietet sie dem Areal Schutz vor Wind & Verkehr, speichert Wasser, bindet CO2 und ist gut für das Mikroklima.
Es ist geplant, das Gärtnern in Richtung Permakultur zu entwickeln und so Bio-Gemüse sowie Obst (auch von der Streuobstwiese) für unsere Gemeinschaftsversorgung anzubauen.
Dafür wird das Startkapital benötigt
Zahlreiche heimische Sträucher und Kräuter sind für die Hecke zu pflanzen. Nicht alle können wir aus Stecklingen ziehen. So benötigen wir für ca. 35 Meter Hecke das Startkapital für Pflanzen. Eventuell reicht das Geld, um auch einen heimischen Baum in den leeren Gartenbereich zu einzufügen.
So stärkt die Idee die Nachbarschaft
Wir planen einen Begegnungsraum und freien Lernort für Familien einzurichten. So können Eltern mit Kindern im entstehenden Gemeinschaftsgarten wirken, sich austauschen sowie Neues in Seminaren / Workshops kennen lernen. Generationsübergreifend in & mit der Natur lernen, ist ein wichtiger Aspekt.
Das ist bereits passiert
Wir haben im November 2025 den ehemaligen Pfarrhof übernommen. Seit Frühjahr 2026 laden wir regelmäßig Familien zu Helfertagen ein, um den Hof „auf Vordermann“ zu bringen. Arbeiten im Garten sowie „Aufräumaktionen“ standen bisher im Vordergrund. Ein wichtiges Ziel ist, den denkmalgeschützten Garten behutsam & naturfreundlich zu entwickeln. Bisher haben wir aus Eigenmitteln sowie in Eigenleistung gearbeitet, benötigen jedoch für die vielen Zwischenziele auch Fördergelder, um alles zu stemmen.





