„Platz zum Wachsen – Gemeinsam den Platz vor unserer Tür verwandeln
Die Idee in einem Satz
Das Außengelände unseres Soziokulturellen Zentrums ist zu 90% versiegelt. Selbst die Baumscheiben in unserem Sommergarten. Dieses Einheitsgrau wollen wir aufbrechen und in blühende Vielfalt verwandeln
So trägt die Idee zum Klimaschutz bei
Mit dem Projekt werden versiegelte Flächen geöffnet. Die Begrünung bleibt dauerhaft bestehen und wird durch Ehrenamtliche sowie das soziokulturelle Zentrum gepflegt. Verwendet werden robuste, mehrjährige, heimische Pflanzen mit geringem Wasserbedarf. Die Fläche dient langfristig als sichtbares Beispiel für kleine lokale Klimaanpassung im Quartier. Durch den Einsatz heimischer Pflanzen soll ein echter Mehrwert für ansässige Insekten und Vögel geschaffen werden. Außerdem erhoffen wir uns einen kühlenden Effekt im Sommer, da Blühflächen sich deutlich weniger aufheizen als Schotterflächen. Auch Regenwasser kann die bereits bestehenden Bäume durch die Entsiegelung besser erreichen.
Dafür wird das Startkapital benötigt
Gemeinsam mit umliegenden Bewohnern, Vereinsmitgliedern und Mitarbeitern soll innerhalb eines Events die Fläche umgestaltet werden. Das Startkapital dient zur Beschaffung geeigneter Pflanzen sowie frisches Bodensubstrat (Erde, Mulch, Kompost) als Ersatz für den entfernten Schotter.
So stärkt die Idee die Nachbarschaft
Eine unattraktive Schotterfläche wird gemeinschaftlich in einen öffentlich zugänglichen Grünort verwandelt. Dabei stehen Mitmachen, Begegnung und lokale Verantwortung im Mittelpunkt. Durch die gemeinsame Umsetzung entstehen neue Kontakte im Quartier und ein Bewusstsein für Klimaschutz.
Das ist bereits passiert
Auf unserem frei zugänglichem Außengelände befinden sich insgesamt 8 Bäume. Bei einem wurde die Schotterfläche bereits entfernt und es erfolgte eine Bepflanzung mit heimischen, mehrjährigen Blühpflanzen und Stauden. Finanziert wurde dies durch eine private Spende. Das Ergebnis hat uns gleich überzeugt und uns dazu bewegt, auch die restlichen Baumflächen in Angriff zu nehmen. Wie schon beim ersten Baum sollen auch die Weiteren in einer Gemeinschaftsaktion umgestaltet werden.





