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PLZ: 70329
Martin
Essbarer Schulweg
Die Idee in einem Satz
Als Gemeinschaftsgarten "Kleine Wildnis" stoppen wir den illegalen Autoverkehr durch das Naturschutzgebiet indem wir Esspflanzen auf dem Weg zum Kindergarten und der Grundschule anpflanzen.
Was die Idee verändert
Wir werden am Wegrand und am Park vor der Steinbergschule Nutz- und Esspflanzen und ein "Zebrastreifen"-Parklet auf dem Weg zur Schule und dem Kindergarten platzieren. Wir werden die Straße bemalen, sie attraktiver für Fußgänger und, durch Schwellen, unattraktiver für den illegalen Durchgangsverkehr machen. Mit einem Straßenfest werden wir die Nachbarschaft beleben. Wir werden die Straße zur Spielstraße machen. Wir werden den fehlenden Bürgersteig auf dem letzten Stück zum Kindergarten durch Pflanzungen ausgleichen. Wir werden den illegalen Durchgangsverkehr durch das Naturschutzgebiet zwischen Hedelfingen und Ruit reduzieren.
Wie die Idee umgesetzt wird
Wir werden vom Kindergarten und dem ersten Haus am Ortsrand an, die Ruiterstraße entlang an jeder Haustür klingeln und die Nachbarn fragen, ob sie Ideen für ihre Straße haben und ob sie bei dem "Essbaren Schulweg" mitmachen möchten. Mit dem Kindergarten und der Steinberg-Schule werden wir sprechen, ob sie die Idee unterstützen wollen und ob die Kinder unseren Gemeinschaftsgarten "Kleine Wildnis" in der Ruiterstraße als Lernort nutzten wollen. Wir werden ein Straßenfest in der Ruiterstraße anmelden, um die Nachbarschaft zu stärken und um die Ideen zu besprechen. Wir werden mit dem Bezirksrat sprechen, wie Schwellen auf der Straße angebracht werden können. Um das Naturschutzgebiet zu schützen, werden wir den Durchgangsverkehr verringern.
Wie man sich beteiligen kann
Alle Menschen können sich beteiligen bei der Anpflanzung und dem Bau des "Zebrastreifen"-Parklets. Sowie bei der Anmeldung und Durchführung des Straßenfests. Durch Spenden für die Anschaffung der Pflanzen, den Bau des Parklets und die Durchführung des Straßenfests. Die Nachbarschaft kann sich beteiligen durch Gespräche Vorort und durch die Freigabe von weiteren Grünflächen für die Pflanzen.
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